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Webseite oder App – Wie am besten zum neuen Partner

Website oder App bei der Partnersuche?
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Singlebörsen gibt es mittlerweile viele, war es früher verpönt im Internet nach einem Partner oder einer Partnerin zu suchen, so ist es heute Salonfähig geworden. Durch die ständig wachsende Anzahl an Plattformen ergibt sich schnell auch hier ein Zusammenhang zum bekannten Sprichwort „Wer die Wahl hat, hat die Qual“. Aus diesem Grund möchten wir in diesem Artikel einmal darauf eingehen welche Art es von Singlebörsen im Internet gibt und wie man für sich die richtige findet. Wobei es für die Suche auch bereits jede Menge Hilfen gibt, wie bspw. bestesingleboerse.com.

Singlebörsen – Webseite oder App

Grundsätzlich kann man zwischen zwei Arten Unterscheiden, also wie man auf Partnersuche im Internet gehen möchte. Entweder man tut es über eine Webseite oder über eine App. Wobei dazu gesagt werden muss, Anbieter einer App haben meisten auch eine Webseite.

Partnersuche per Webseite

Bekannte Singlebörsen die über ihre Webseite bekannt geworden sind, wären beispielsweise ElitePartner und Parship. Beide haben bestimmte Ansätze wie man seinen Partner am besten finden kann. Dabei bieten sie den Vorteil einer professionellen Webseite/Plattform und eines guten Service. Der Vorteil ist, dass man sich hier gut aufgehoben fühlt.

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Der Nachteil dagegen ist, dass man für dieses gute Gefühl bzw. diesen Service Geld bezahlen muss. Dafür merkt man bei der Suche nach einem passenden Gegenstück auf der Seite schnell, dass die anderen Singles es wohl ernst meinen. Jeder sucht hier einen Partner und das für einen längeren Lebensabschnitt. Wer nur eine kurze Affäre sucht, für den gibt es ebenfalls passende Plattformen, allerdings liegt hier nicht der Fokus auf das beenden des Singledaseins.

Partnersuche per App

Gefühlt ganz anders funktionieren Apps wie Lovoo oder auch Tinder. Laut Werbung ist es natürlich auch hier das Ziel als Single einen Partner fürs Leben zu finden. Allerdings macht die Bedienung das Ganze schwer. Bei Tinder beispielsweise wischt man auf dem Smartphone oder dem Tablet mit einer Handbewegung die Singles weg, die einem nicht gefallen.

Mit einer Handbewegung zur anderen Seite hingegen sagt man wer einem gefällt. Zwar kann man ein kurzes selbstgeschriebenes Profil der User sehen, wirklich Aufschluss gibt dieses aber nicht. Die App ist daher sehr stark als oberflächlich verschrien und gilt seit längerem schon eher dafür, hier schnell einen Sexpartner zu finden. Ebenso verhält sich auch Lovoo, auch wenn man versucht hat sich hier mehr Mühe zu geben und verstärkt auf bessere und umfangreichere Profile zu achten.

Welche Art ist die Richtige?

Ob nun App oder Webseite muss jeder für sich selbst entscheiden. Wer den Partner fürs Leben sucht, der wird dies eher auf einer Plattform, also einer Internetseite schaffen. Hier ist dann noch einmal zu entscheiden welchen Ruf die Seite hat und ob sie kostenlos oder kostenpflichtig ist. Bei einer kostenlosen Plattform gibt es oftmals „Fake-Profile“, also Profile hinter denen sich in Wirklichkeit ganz andere Personen oder sogar Bots verbergen.

Außerdem meldet man sich bei einer kostenlosen Plattform schnell mal an, einfach um zu schauen was hier so los ist. Bei einer kostenpflichtigen gibt es so gut wie keine Fake-Profile und wer Geld bezahlt, der hat auch meist wirklich eine Absicht einen Partner zu finden. Apps haben den Vorteil, dass man sie ziemlich schnell und einfach benutzen kann. Sie bieten nette Funktionen wie beispielsweise das Live-Radar von Lovoo, bei welchem man sehen kann welche Singles grad in der Nähe sind. Erfahrungsgemäß tummelt sich hier auch eher die Generation unter 30, die meist noch nicht so einen Drang hat einen Partner fürs Leben zu finden.

Fazit

Es gibt nicht die Empfehlung, welche Art der Partnersuche im Internet die bessere ist. Wer bei diesem Thema ganz neu ist, der kann es ruhig einmal mit einer App oder einer kostenlosen Plattform ausprobieren. Wer allerdings sensibel oder schnell genervt reagiert, der sollte sich gleich an eine Plattform mit Bezahlvariante wenden um schlechte Erfahrungen am Anfang so weit zu minimieren wie nur möglich.

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